Erfah­ren Sie mehr über den Kauf einer bestehen­den Immobilie 

Bestands­im­mo­bi­lie

Auf was Sie beim Erwerb eines bestehen­den Objekts ach­ten sollten

Du hast dich mit den Gege­ben­hei­ten einer bereits bestehen­den Immo­bi­lie aus­ein­an­der­ge­setzt und mög­li­cher­wei­se einen Ver­gleich zwi­schen Neu­bau und Bestands­im­mo­bi­lie durch­ge­führt. Nun steht die Ent­schei­dung fest: Du möch­test ein bereits vor­han­de­nes Objekt erwer­ben. Was es dabei zu beach­ten gibt, haben wir im Fol­gen­den für dich zusammengestellt.

Vor­be­rei­tung ist die hal­be „Mie­te“

Was auch immer Sie pla­nen: An ers­ter Stel­le steht die Auf­stel­lung ihrer Ein­nah­men und Aus­ga­ben. So bestim­men Sie das Bud­get für den Kauf ihrer Immo­bi­lie und bau­en die Bau­fi­nan­zie­rung auf einem sta­bi­lem Fun­da­ment auf.

Um ihren maxi­ma­len Kre­dit­be­trag zu bestim­men, nut­zen Sie ein­fach unse­ren Bud­get-Rech­ner. Wich­tig ist hier, wirk­lich alle Ein- und Aus­ga­ben zu berück­sich­ti­gen, damit Sie eine mög­lichst genaue Aus­sa­ge über Ihr maxi­ma­les Bud­get erhal­ten. Beach­ten Sie bit­te, dass dies kei­ne fina­le Ermitt­lung Ihres Finan­zie­rungs­spiel­raums dar­stellt. Viel­mehr dient der Rech­ner dazu, Ihnen einen ers­ten Über­blick zu ver­schaf­fen. Möch­ten Sie Gewiss­heit? Dann schi­cken Sie uns eine Anfra­ge und unse­re Exper­ten von Bau­fi-Go ermit­teln Ihren per­sön­li­chen maxi­ma­len Kreditbetrag.

Die kor­rek­te Ermitt­lung des Finan­zie­rungs­bud­gets ist unabdingbar.

Falls ihre Kal­ku­la­ti­on nicht posi­tiv ausfällt

Je nach Ein­kom­mens­si­tua­ti­on und einer even­tu­el­len Rest­schuld aus lau­fen­den Ver­bind­lich­kei­ten (Kre­di­te, Lea­sing, 0‑Pro­zent-Finan­zie­run­gen) kann es vor­kom­men, dass Ihnen nur wenig Bud­get für eine Finan­zie­rung bleibt. In die­sem Fall soll­ten Sie ihre Finan­zen mit einem unse­rer Bera­ter per­sön­lich besprechen.

Unter Umstän­den lässt sich näm­lich eine Umschul­dung der bestehen­den Ver­bind­lich­kei­ten vor­neh­men. Damit kön­nen die Lauf­zei­ten und somit die monat­li­chen Kos­ten redu­ziert wer­den. Aus einem auf den ers­ten Blick schwer dar­stell­ba­ren Pro­jekt kann, gege­be­nen­falls unter Zuhil­fe­nah­me von För­der­dar­le­hen, eine soli­de auf­ge­stell­te Finan­zie­rung werden.

Die pas­sen­de Immo­bi­lie finden

Nach­dem Sie Ihr monat­li­ches Bud­get für eine Bau­fi­nan­zie­rung ermit­telt haben, kann es auf die kon­kre­te Suche nach einem geeig­ne­ten Objekt gehen. Damit Sie Ihren Weg ins pas­sen­de Eigen­heim bes­tens infor­miert star­ten und die Suche inner­halb kür­zes­ter Zeit abschlie­ßen, haben wir Ihnen hier die wich­tigs­ten Tipps und The­men zur Immo­bi­li­en­su­che zusammengefasst.

Wunsch­pa­ra­me­ter festlegen

Um die per­fek­te Immo­bi­lie zu fin­den, soll­ten Sie fest­le­gen, was Sie genau suchen. Dabei emp­fiehlt es sich, die fol­gen­den ele­men­ta­ren Fra­gen zu klä­ren, bevor es zu den ers­ten Besich­ti­gun­gen geht:

  • Wie vie­le Per­so­nen zie­hen ein?
  • Wie viel Wohn­flä­che benö­ti­ge ich?
  • Wie groß ist mein Bedarf an Grundstücksfläche?
  • Wäre ich bereit, eine Immo­bi­lie umfas­send zu modernisieren?
  • Stadt oder Land? Wo möch­te ich grund­sätz­lich leben?
  • Wie sieht mei­ne Zukunfts­pla­nung aus (Fami­li­en­grün­dung etc.)?
  • Von wel­cher Bedeu­tung ist für mich die Wert­sta­bi­li­tät einer Immobilie?

Der per­sön­li­chen Zukunfts­pla­nung soll­te bei der Immo­bi­li­en­aus­wahl eine beson­de­re Bedeu­tung zukommen.

Wün­schen Sie sich in naher Zukunft Kin­der, soll­ten Sie dies bei der Suche nach einer pas­sen­den Immo­bi­lie natür­lich berück­sich­ti­gen. Die Grö­ße des Eigen­heims soll­te bereits bei der Aus­wahl auf die zukünf­ti­gen Bedürf­nis­se und Gege­ben­hei­ten gemünzt sein. Auch wenn nicht alles im Leben plan­bar ist, so kann man die Wei­chen für eine glück­li­che Zukunft in den eige­nen vier Wän­den schon jetzt stellen.

Eben­so wich­tig ist es, sich Gedan­ken über die Wert­sta­bi­li­tät einer Immo­bi­lie zu machen. Wenn­gleich die Immo­bi­li­en­prei­se in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ste­tig gestie­gen sind, ist dies kein Garant für einen zukünf­tig stei­gen­den Immo­bi­li­en­wert. Wer jetzt mit dem Vor­ha­ben Immo­bi­li­en­be­sit­zer wird, das erstan­de­ne Objekt in abseh­ba­rer Zeit zu ver­kau­fen, kann sich ver­kal­ku­lie­ren. In die­sem Fall wären, je nach Prio­ri­tät, eher Immo­bi­li­en in Bal­lungs­ge­bie­ten als aus dem länd­li­chen Raum zu empfehlen.

Die Objekt­be­sich­ti­gung

Nach­dem Sie die wich­tigs­ten Fra­gen hin­sicht­lich Ihrer per­sön­li­chen Kri­te­ri­en und Ansprü­che geklärt haben, machen Sie sich an die Recher­che von Immo­bi­li­en­an­ge­bo­ten. Doch der Markt ist groß, und der­zeit ist das Ange­bot an Immo­bi­li­en nied­ri­ger als die Anzahl poten­zi­el­ler Interessenten.

Um die best­mög­li­chen Chan­cen auf den Zuschlag für Ihr Wunsch­ob­jekt zu erhal­ten, geben wir Ihnen hier die wich­tigs­ten Tipps und Emp­feh­lun­gen für eine anste­hen­de Objekt­be­sich­ti­gung mit auf den Weg. Denn es kann schließ­lich nicht scha­den, sich einen klei­nen, aber mit­un­ter aus­schlag­ge­ben­den Vor­teil gegen­über ande­ren Inter­es­sen­ten zu verschaffen.

Lage und Umgebung

Emp­feh­lens­wert schon vor einer Besich­ti­gung Ihres Wunsch­ob­jekts: Über­prü­fen Sie die unmit­tel­ba­re Lage vor Ort. Bus­hal­te­stel­len sind idea­ler­wei­se in direk­ter Nähe vor­han­den. Ach­ten Sie auf die Laut­stär­ke des angren­zen­den Ver­kehrs. Wer­fen Sie auch ger­ne einen Blick auf Ihre Nach­barn und stel­len Sie viel­leicht schon vor, denn: Mit die­sen wer­den Sie, soll­ten Sie sich für einen Kauf ent­schei­den, vor­aus­sicht­lich eine lan­ge Zeit in nach­bar­schaft­li­cher Gemein­schaft leben.

Hil­fe vom Experten

Soll­ten Sie im Bekann­ten- und Ver­wand­ten­kreis kei­nen Immo­bi­li­en­ken­ner an der Hand haben, so emp­feh­len wir Ihnen, einen Fach­ex­per­ten zu bemü­hen. Immo­bi­li­en­sach­ver­stän­di­ge ver­fü­gen über weit­rei­chen­de Kennt­nis­se bezüg­lich der Bau­sub­stanz und erken­nen etwai­ge „Bau­stel­len“ auf den ers­ten Blick. Hier­für fal­len zwar Kos­ten im meist nied­ri­gen drei­stel­li­gen Bereich an. Doch die­ses Kapi­tal ist gut inves­tiert, denn so wer­den in der Regel unvor­her­ge­se­he­nen Fol­ge­kos­ten mini­miert.

Die Hin­zu­zie­hung eines Sach­ver­stän­di­gen ist gene­rell empfehlenswert.

Dop­pelt hält besser

Oder auch: Vier Augen sehen mehr als zwei. Aus die­sem Grund: Gehen Sie nicht allein zur Objekt­be­sich­ti­gung. Las­sen Sie sich zumin­dest von einem engen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder guten Bekann­ten beglei­ten, der eine objek­ti­ve Mei­nung zur Immo­bi­lie abge­ben kann. Idea­ler­wei­se einen geüb­ten Hand­wer­ker oder sons­ti­gen Exper­ten, der Ihnen wäh­rend der Begut­ach­tung der Immo­bi­lie zur Sei­te steht. So kön­nen Sie etwai­ge Män­gel, die unter ande­rem auch für eine spä­te­re Kauf­preis­ver­hand­lung zugrun­de gelegt wer­den kön­nen, bes­ser erken­nen und bei Ihrer Ent­schei­dung berücksichtigen.

Sons­ti­ge Kos­ten im Blick behalten

Fra­gen Sie den Ver­käu­fer oder, falls vor­han­den, den Immo­bi­li­en­mak­ler nach der Höhe der Grund­steu­er für das Grund­stück der Immo­bi­lie. Infor­mie­ren Sie sich auch dar­über, wie hoch die Ver­si­che­rungs­prä­mie für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung aus­fällt.
Ins­be­son­de­re Letz­te­re kann uner­war­tet hohe Kos­ten mit sich brin­gen, zum Bei­spiel, wenn sich das Objekt nahe eines Gewäs­sers oder in einem ehe­ma­li­gen Berg­bau­ge­biet befindet.

Unter­la­gen beschaffen

Die Immo­bi­lie passt zu ihren per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen und Bedürf­nis­sen, und Sie haben die Zusa­ge für Ihr Wunsch­ob­jekt erhal­ten. Nun geht es in die „Finan­zie­rungs­run­de“.
Damit die kre­dit­ge­ben­de Bank ihr Anlie­gen inklu­si­ve ihrer Wunschim­mo­bi­lie abschlie­ßend beur­tei­len kann, wer­den eini­ge Unter­la­gen benö­tigt. Die­se erhal­ten Sie in der Regel bei dem Ver­käu­fer der Immo­bi­lie oder bei dem zustän­di­gen Immo­bi­li­en­mak­ler.
Die Anzahl und Art der Unter­la­gen unter­schei­det sich von Kre­dit­in­sti­tut zu Kre­dit­in­sti­tut. Im Fol­gen­den fin­den Sie die übli­chen Unter­la­gen aufgeführt.

Benö­tig­te Unter­la­gen für ihre Baufinanzierung

  • Finan­zie­rungs­an­trag

Jedes Kre­dit­in­sti­tut benö­tigt zur Prü­fung ihres Kre­dit­wun­sches eini­ge Anga­ben zu ihrer Per­son sowie zu der Immo­bi­lie, die Sie erwer­ben möch­ten. Dar­über hin­aus sind ihre Ein­wil­li­gung zur Ein­ho­lung einer Schufa-Aus­kunft sowie daten­schutz­recht­li­che Ein­wil­li­gun­gen zur Ver­ar­bei­tung ihrer Daten erfor­der­lich. Die­se Kri­te­ri­en wer­den mit dem Finan­zie­rungs­an­trag erfüllt, wel­chen Sie bei Ihrem Bau­fi-Go-Bera­ter oder auch bei der infra­ge kom­men­den Bank erhalten.

  • Antrag För­der­dar­le­hen

Soll­ten Sie ein För­der­dar­le­hen wün­schen, wird Ihre Haus­bank, wel­che in der Regel den „Löwen­an­teil“ an Kapi­tal zur Ver­fü­gung stellt, den För­der­an­trag direkt zur Ver­fü­gung stellen.

  • Ange­bot

Das mit ihrem Bera­ter bespro­che­ne Ange­bot wird in der Regel von jedem Kre­dit­ge­ber in unter­zeich­ne­ter Fas­sung benö­tigt. Tipp: Bit­te in jedem Fall dar­um, die bei Ange­bo­ten zur Bau­fi­nan­zie­run­gen übli­che Befris­tung ernst zu neh­men. Eine Ver­län­ge­rung der Ange­bots­kon­di­tio­nen ist nur in den wenigs­ten Fäl­len möglich!

    • Gehalts­ab­rech­nun­gen

In der Regel wer­den hier­bei die letz­ten 3 Gehalts­ab­rech­nun­gen benötigt.

    • Bezü­ge­mit­tei­lung

Soll­ten Sie kein Gehalt, son­dern Bezü­ge erhal­ten, so genügt in der Regel die letz­te Bezü­ge­mit­tei­lung (meist ergänzt um den letz­ten Kon­to­aus­zug als Beleg des Ein­gangs der Bezüge).

    • Elek­tro­ni­sche Lohnsteuerbescheinigung

Des aktu­el­len oder des Vor­jah­res. Wird oft von Ban­ken benö­tigt, um den jähr­li­chen Gesamt­be­trag der Gehäl­ter oder Bezü­ge zu ermit­teln. Beson­ders rele­vant bei Leu­ten mit stark vari­ie­ren­den Gehäl­tern (bei­spiels­wei­se Schichtarbeiter).

    • Schei­dungs­ur­teil

Soll­ten Sie geschie­den sein, so wird in der Regel das Schei­dungs­ur­teil des zustän­di­gen Amts­ge­richts benötigt.

    • Unter­halts­ver­ein­ba­rung

Falls Kin­der außer­halb des eige­nen Haus­halts leben und eine Unter­halts­ver­ein­ba­rung geschlos­sen wur­de, ist die­se zwin­gend erfor­der­lich. Ergän­zend hier­zu: Kon­to­aus­zü­ge, wel­che die Zah­lung des Kin­des­un­ter­halts bele­gen (idea­ler­wei­se der letz­ten 3 Monate).

    • Ver­trags­ko­pie von Ratenkrediten

Soll­ten Raten­kre­di­te, Lea­sing­ver­trä­ge oder Ver­bind­lich­kei­ten ande­rer Art vor­han­den sein, so wird in der Regel das dazu­ge­hö­ri­ge Ver­trags­do­ku­ment benötigt.

    • Kauf­ver­trags­ent­wurf

Nicht bei jedem Kre­dit­in­sti­tut zwin­gend erfor­der­lich. Sofern ein Kauf­ver­trags­ent­wurf nicht vor­han­den ist, genügt in den meis­ten Fäl­len auch ein aktu­el­ler, maxi­mal drei Mona­te alter Grundbuchauszug.

    • Grund­buch­aus­zug

Obli­ga­to­risch bei jeder Kre­dit­prü­fung. Der Grund­buch­aus­zug soll­te zum Zeit­punkt der Vor­ha­bens­prü­fung bei der Bank oder Spar­kas­se nicht älter als drei Mona­te sein. Beschaff­bar unter ande­rem durch ihren Bera­ter von Baufi-Go.

    • Bau­zeich­nun­gen

Hier­zu zäh­len fol­gen­de Doku­men­te: Ansichts­zeich­nung, Schnitt­zeich­nung sowie Grund­riss­zeich­nung. Alle Unter­la­gen jeweils mit Maß­an­ga­ben (außer die Ansichtszeichnung).

    • Farb­fo­tos der Immobilie

Fotos der Vor­der- und Rück­an­sicht der zu erwer­ben­den Immo­bi­lie wer­den in der Regel benö­tigt. Fotos der Innen­räu­me des Objekts sind eben­falls gern gesehen.

    • Bau­be­schrei­bung

Beschreibt grob die grund­sätz­lichs­ten Eigen­schaf­ten der Immo­bi­lie. Soll­te die­ses For­mu­lar nicht mehr vor­han­den sein, so kann Ihnen ihr Bau­fi-Go-Bera­ter ein alter­na­ti­ves For­mu­lar zur Ver­fü­gung stel­len und die­ses gemein­sam mit Ihnen bearbeiten.

    • Wohn­flä­chen­be­rech­nung

Eine der wich­tigs­ten Unter­la­gen für die ban­ken­sei­ti­ge Ermitt­lung des Objekt­wer­tes ist die Wohn­flä­chen­be­rech­nung. Soll­te die­se nicht mehr vor­han­den sein, so kann Ihnen bei der Erstel­lung einer Wohn­flä­chen­be­rech­nung der Mak­ler, Ver­käu­fer, aber auch ihr Bau­fi-Go-Bera­ter behilf­lich sein.

    • Auf­stel­lung Moder­ni­sie­run­gen und Eigenleistungen

Eine Auf­stel­lung der Maß­nah­men, die zur Instand­hal­tung und Moder­ni­sie­rung an dem von Ihnen zu kau­fen­den Objekt durch­ge­führt wur­den oder wer­den. Idea­ler­wei­se durch den Ver­käu­fer oder Mak­ler erstellt und durch etwai­ge Moder­ni­sie­run­gen, die Sie selbst durch­füh­ren möch­ten, ergänzt. Vor­la­gen hier­zu kann Ihnen ihr Bau­fi-Go-Bera­ter zur Ver­fü­gung stellen.

    • Flur­kar­te oder amt­li­cher Lageplan

Die­ses Doku­ment stellt iso­me­trisch die Lage des Objekts dar. Erhält­lich beim zustän­di­gen Katas­ter­amt. Oft­mals ver­fügt der Ver­käu­fer oder Mak­ler bereits über die­se Unter­la­ge. Andern­falls kann ihr Bau­fi-Go-Bera­ter auch hier bei der Beschaf­fung unter­stüt­zen und die­ses Doku­ment anfordern.

    • Auf­stel­lung Immobilienvermögen

Sofern sich bereits Immo­bi­li­en in ihrem Besitz befin­den, wird eine Auf­stel­lung über die­se benö­tigt, wel­che Daten wie Wohn­flä­che, Lage und even­tu­el­le Dar­le­hens­ver­bind­lich­kei­ten enthält.

    • Grund­buch­aus­zug zu wei­te­ren Immobilien

Auch die Grund­buch­aus­zü­ge zu von der Finan­zie­rung unab­hän­gi­gen Immo­bi­li­en, die sich bereits in ihrem Besitz befin­den, wer­den von den meis­ten Ban­ken benötigt.

Wenn Sie mal nicht weiterwissen

Unse­re Bera­ter von Bau­fi-Go ver­fü­gen über moderns­te Werk­zeu­ge, um Ihnen die Beschaf­fung der Unter­la­gen, die für die Bau­fi­nan­zie­rung erfor­der­lich sind, so kom­for­ta­bel wie mög­lich zu gestal­ten. So ist die Ein­ho­lung eines aktu­el­len Grund­buch­aus­zugs ohne Gang zum Amts­ge­richt bzw. Grund­buch­amt mög­lich. Auch die Beschaf­fung einer Flur­kar­te vom Katas­ter­amt ist für unse­re Exper­ten mit­tels moderns­ter digi­ta­ler Anbin­dung unkom­pli­ziert zu bewerkstelligen.

Glei­ches gilt, soll­ten eini­ge Unter­la­gen nicht beschaff­bar sein oder in unzu­rei­chen­der Qua­li­tät vor­lie­gen. Egal ob Wohn­flä­chen­be­rech­nung, Berech­nung der Kuba­tur oder Bau­be­schrei­bung: Diver­se For­mu­la­re und Hil­fe­stel­lung bie­tet Ihnen ihr Bau­fi-Go-Bera­ter. Spre­chen Sie Ihren per­sön­li­chen Exper­ten ein­fach direkt dar­auf an.

Sorg­falt bei den Unterlagen

Bit­te tra­gen Sie Sor­ge dafür, dass die Unter­la­gen Ihrem Bera­ter in best­mög­li­chem Zustand zuge­hen. Dabei kön­nen Sie die jewei­li­gen Doku­men­te gern abfo­to­gra­fie­ren. Ach­ten Sie jedoch dar­auf, dass die Fotos auch über eine aus­rei­chen­de Schär­fe ver­fü­gen. Eine Kre­dit­prü­fung mit nicht leser­li­chen Unter­la­gen führt ledig­lich dazu, dass sich die Bear­bei­tung ihres Vor­ha­bens bei der kre­dit­ge­ben­den Bank verzögert.

Die Kre­dit­prü­fung einleiten

Nach­dem Sie gemein­sam mit Ihrem Bera­ter die rele­van­ten Unter­la­gen zusam­men­ge­tra­gen haben, wird die dar­le­hens­ge­ben­de Bank ihren Kre­dit­wunsch genau­es­tens prü­fen. In der Regel ver­ge­hen von der Ein­rei­chung des Vor­ha­bens bei der Bank oder Spar­kas­se bis zur fina­len Kre­dit­ent­schei­dung fünf bis zehn Werktage.

Ihr Bau­fi-Go-Bera­ter wird durch den Kre­dit­ge­ber benach­rich­tigt, sobald die Prü­fung abge­schlos­sen ist, und wird Sie kurz­fris­tig infor­mie­ren, sobald es etwas Neu­es gibt. Bis dahin bleibt vor­erst nicht ande­res übrig als: abwarten.

Kauf­preis verhandeln

Nun beginnt die nächs­te Pha­se auf dem Weg in die eige­nen vier Wän­de: Die Kauf­preis­ver­hand­lung. Die­se fin­det oft­mals ver­deckt oder als als Gebots­ver­fah­ren statt. Oder aber, und das ist der Ide­al­fall, der Ver­käu­fer hat sich bereits für Sie als Inter­es­sen­ten ent­schie­den, und die Preis­ver­hand­lung fin­det direkt mit ihm statt.

Um den für Sie bes­ten Preis für Ihre Traum­im­mo­bi­lie zu erzie­len und sich den Ein­tritt in dein Eigen­heim zu ermög­li­chen, haben wir im Fol­gen­den eini­ge Infor­ma­tio­nen vor­be­rei­tet, die für die anste­hen­den Ver­hand­lun­gen gut vorbereiten.

Gren­zen setzen

Set­zen Sie sich unbe­dingt vor Beginn der Kauf­preis­ver­hand­lun­gen ein Limit, wel­ches Sie auf kei­nen Fall über­schrei­ten. Idea­ler­wei­se spri­chen Sie Ihre Bau­fi­nan­zie­rung noch­mals mit ihrem Bera­ter durch, und ermit­telt gemein­sam den maxi­mal mög­li­chen Kre­dit­be­trag. Las­sen Sie sich für den jewei­li­gen Fall immer ein Ange­bot geben, sodass Sie den Über­blick dar­über behal­ten, was an Zins und Til­gung bei Ihrer Bau­fi­nan­zie­rung auf Sie zukommt.

Kauf­preis prüfen

Nie­mand ver­zich­tet frei­wil­lig auf etwas. So der Ver­käu­fer auch nicht auf einen Teil des Kauf­prei­ses. Gutes Ver­hand­lungs­ge­schick ist hier also Pflicht. Soll­ten Sie sich selbst als eher mäßi­gen Ver­hand­lungs­part­ner bezeich­nen, dann lass dies Ihren Part­ner oder einen ande­ren Ver­trau­ten klä­ren und die Ver­hand­lungs­an­ge­le­gen­hei­ten übernehmen.

Nach­fra­ge abschätzen

Ver­su­chen Sie ein­zu­schät­zen, wie hoch die Nach­fra­ge nach dem Objekt ist. Wie waren die Reak­tio­nen der ande­ren Inter­es­sen­ten bei der Besich­ti­gung der Immo­bi­lie? Waren vie­le Kauf­in­ter­es­sen­ten vor Ort, oder war auf­grund gewis­ser Kri­te­ri­en das Inter­es­se an dem Objekt eher gering? Wenn Sie der Mei­nung sind, dass Sie gar der ein­zig übrig geblie­be­ne Inter­es­sent sind, so befin­den Sie sich in guter Ver­hand­lungs­po­si­ti­on. Auch die gene­rel­le Finan­zier­bar­keit kann den poten­zi­el­len Käu­fer­kreis einschränken.

Gut argu­men­tie­ren

Ver­su­chen Sie ein­zu­schät­zen, wie hoch die Nach­fra­ge nach dem Objekt ist. Wie waren die Reak­tio­nen der ande­ren Inter­es­sen­ten bei der Besich­ti­gung der Immo­bi­lie? Waren vie­le Kauf­in­ter­es­sen­ten vor Ort, oder war auf­grund gewis­ser Kri­te­ri­en das Inter­es­se an dem Objekt eher gering? Wenn Sie der Mei­nung sind, dass Sie gar der ein­zig übrig geblie­be­ne Inter­es­sent sind, so befin­den Sie sich in guter Ver­hand­lungs­po­si­ti­on. Auch die gene­rel­le Finan­zier­bar­keit kann den poten­zi­el­len Käu­fer­kreis einschränken.

Immo­bi­lie selbst bewerten

Um eigen­hän­dig eine gro­be Ein­schät­zung des Immo­bi­li­en­wer­tes vor­zu­neh­men, kön­nen Sie unter ande­rem fol­gen­de Por­ta­le nutzen: